The art of letting go
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The Root Chakra – The first of the seven major chakras
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Das Wurzelchakra – Das Erste der sieben Hauptchakren

Liebe Leserin, Lieber Leser,

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in diesem Beitrag geht es um das erste Energiezentrum des Körpers.

Das Wurzelchakra bildet unsere Basis und ist daher immens wichtig für die Stabilität unseres gesamten Chakrensystems. Die Grundfarbe ist rot und der Sitz befindet sich zwischen den Beinen (am Genitalbereich).

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Als erstes Chakra entwickelt es sich, laut der gängigen Chakren-Lehre, im Babyalter bzw. in der frühsten Kindheit. Wer zu wenig Geborgenheit und Sicherheit in den ersten 5 Lebensjahren erfahren hat, leidet oft an einem blockierten Wurzelchakra und dessen Folgen. Meine Erfahrung als Energetikerin hat jedoch gezeigt, dass selbst die Embryonalzeit einen großen Einfluss auf die Themen des Wurzelchakras nimmt (z.B. Sicherheitsgefühl, Vertrauen in die Menschen und das Leben, innere Stabilität). Wenn ein Kind während der embryonalen Entwicklung nicht erwünscht ist, wird es das intuitiv spüren und entsprechende Abwehr- oder Schutzmechanismen entwickeln. Ein anderes Thema sind zuvor erfolgte Abtreibungen. Als Energetiker und Aura-Medium kann ich in vielen Fällen sehen und erspüren, wenn die Klientin schon einmal eine Abtreibung hatte. Die Energie des toten Fötus verlässt in vielen Fällen die Gebärmutter nicht. Diese Energie ist spürbar, auch für das neu heranwachsende Kind. Einige meiner Klienten haben eine Störung in ihrem Wurzelchakra entwickelt aufgrund von Ereignissen aus ihrer Embryonalzeit.

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Schauen wir uns zuerst den Zustand eines geöffneten, heilen und ausgeglichenen Wurzelchakras an: In diesem Zustand lebt man in einem tiefen Urvertrauen, in einem Gefühl von vorhandener Sicherheit und Stabilität. Man ist gut geerdet, steht mit beiden Beinen fest im Leben, strahlt eine lebensbejahende Grundhaltung aus, ist in innerer Balance und in seiner Kraft. Der typische Fels in der Brandung, den nichts so leicht aus der Bahn wirft.

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Blockaden und Ängste auf materieller Ebene (Geld, Karriere und Erfolg) sind Anzeichen eines geschwächten Wurzelchakras (z.B. ständiges Gefühl von Mangel). Leider zieht ein anhaltendes Mangelgefühl auch irgendwann tatsächlichen Mangel an. Daher lohnt sich die Selbsttherapie nicht nur psychisch, sondern auch finanziell.

Ähnlich gelagert sind die Themen Veränderung, Vertrauen, innere Stabilität und Kontrolle. Wer hier seine Schachstellen hat, ist gut beraten aktiv an seinem Wurzelchakra zu arbeiten und das optimalerweise mit einem guten Therapeuten oder Coach und Energetiker.

Beispiele hierfür sind: Personen, die anderen Menschen grundsätzlich (ohne triftigen Grund) Misstrauen und/oder ständig Kontrolle ausüben müssen. Beides sind keine guten Voraussetzungen für eine glückliche Beziehung.

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Ein kleiner Exkurs:

In der Basis sitzt und ruht auch die Kundalini-Energie. Dieses Thema ist so komplex, dass ich es hier nur kurz ansprechen möchte. Mehr Informationen zu diesem wichtigen Thema werde ich in einem extra Artikel schreiben. Ist die Kundalini-Energie erst erwacht, steigt sie an der Wirbelsäule entlang auf und durchquert die einzelnen Chakren. Dieser Prozess ist eine große, emotionale sowie auch energetische Reinigung, die sich über viele Jahre hinziehen kann. Positive wie auch negative Begleitsymptome begleiten den Weg des „Schülers“. Aber die Belohnung ist groß: Ziel dieses Reinigungsprozesses ist das Erreichen eines höheren Bewusstseins, bis hin zur Erleuchtung. Das geschieht über viele Jahre. Der Verlauf hängt ab von der Schwere der Blockaden im Emotional-Körper und der einzelnen Chakren. Je weniger Blockaden, desto weniger Probleme (körperlich wie auch psychisch) mit der Kundalini-Energie. Sie sollte niemals durch einen Dritten erweckt werden, wenn der Schüler innerlich noch nicht für diesen anstrengenden Prozess bereit ist. Mehr dazu in einem späteren Artikel.

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Selbstheilung des Wurzelchakras:

  • Durch Kristalle: Granat, roter Achat, Rubin, roter Jaspis, schwarzer Turmalin, Rhodonit. Diese Kristalle können längere Zeit auf das Wurzelchakra aufgelegt oder als Stein um den Hals getragen werden. 
  • Aromatherapie: Nelke, Rosmarin, Zeder, Sandelholz. (Vorsicht bei Katzen: Das Einatmen von den meisten Duftölen ist hochgiftig für sie.)
  • Farbtherapie: kraftvolles rot, dunkelrot, braun. Das Tragen der Farbe am Körper unterstützt das Chakra. Wer möchte, kann auch sein Wurzelchakra mit roter Unterwäsche bzw. roten Socken etwas Gutes tun.
  • Gesangs-/Vibrationstherapie:  Konzentriere dich auf dein Wurzelchakra und beuge deinen Oberkörper so weit wie möglich nach unten, bis deine Körperhaltung ein U ergibt. Deine Hände liegen auf dem Wurzelchakra auf. Singe 5 mal ein tiefes, langes „U“. Diese Übung bitte nicht übertreiben. Vorsicht: Sobald man anfängt sich unwohl zu fühlen, sollte man die Übung unterbrechen.

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Für die Beseitigung von größeren Blockaden, benötigt es Unterstützung von einem erfahrenen Energetiker. 

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Wer Unterstützung benötigt, darf mich gerne kontaktieren. Ich heile und öffne die Chakren meiner Klienten, ich hebe sie auch energetisch in eine höhere Schwingungsfrequenz an. In meiner Praxis in Berlin und/oder Remote (per Video-Fernbehandlung). 

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Wenn du Fragen dazu hast, kontaktiere mich gerne unter Nadine.Barthel@nergizeyourself.com.

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Liebe Grüße, Nadine 

(NERGIZE Yourself)

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Wer mehr über mich und meine Arbeit wissen möchte, kann mir sehr gerne über Instagram folgen: #nergize_yourself